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über mich

Ich bin Claudia Haidinger.


 

Energetikerin, Trauer- und Sterbebegleiterin, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin – und vor allem ein Mensch, der das Leben liebt. Mit allem, was dazugehört.


Ich bin Mama von zwei wundervollen Buben, Ehefrau und Familienmensch. Ich liebe unser Zuhause, die Natur, besondere Gespräche, Stille genauso wie ausgelassenes Lachen und diese kleinen Momente, in denen man plötzlich merkt: Eigentlich ist gerade alles gut.


Ich bin feinfühlig und nehme vieles wahr. Ich beobachte, hinterfrage und möchte verstehen, was hinter den Dingen liegt.

Gleichzeitig bin ich direkt und mag es nicht, etwas schönzureden, nur damit es angenehmer klingt.

Ich kann sehr ruhig sein, aber genauso leidenschaftlich. Ich bin harmonieliebend, aber nicht um jeden Preis.

Ich zweifle, denke manchmal viel zu viel nach und bin wahrscheinlich eine ziemlich gute Mischung aus geduldig und furchtbar ungeduldig.
 

Und ja – ich struggle selbst.
Ich kenne das Gefühl, funktionieren zu müssen. Ich kenne Selbstzweifel und die Frage, ob das, was ich tue, wirklich gut genug ist. Ich kenne Tage, an denen mir alles leichtfällt, und andere, an denen Familie, Arbeit, meine eigenen Ansprüche und das ganz normale Leben gleichzeitig an mir ziehen.
Ich habe nicht auf alles eine Antwort. Und ich möchte auch nicht so tun.
Was ich aber gelernt habe: Das Leben muss nicht perfekt sein, damit es wunderschön sein kann.

 

Mein beruflicher Weg
Seit 2007 bin ich diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. Mehr als 15 Jahre habe ich auf einer interdisziplinären Intensivstation gearbeitet.

Dort habe ich Menschen in Situationen erlebt, in denen vieles von dem, was sonst wichtig erscheint, plötzlich unwichtig wird.
Ich habe Krankheit, Angst, Hoffnung, Abschied und Tod erlebt.

Ich habe Angehörige begleitet, wenn ihre Welt ins Wanken geraten ist.

Und ich habe erfahren, dass Sterben nicht nur schwer und traurig sein muss. Es gibt darin eine Tiefe, eine Ehrlichkeit und manchmal sogar wunderschöne Momente, die schwer zu beschreiben sind.
Genau diese Arbeit liegt mir besonders am Herzen.
Durch meine Ausbildung in Palliative Care und meine Erfahrungen in Hospiz und Palliativversorgung konnte ich mein Wissen vertiefen.

Heute möchte ich Sterbende und ihre Angehörigen mit genau dieser Verbindung begleiten: fachlich fundiert, menschlich, ruhig und – wenn es gewünscht ist – energetisch und spirituell.
 

Denn manchmal braucht es eine Erklärung für das, was gerade im Körper geschieht. Manchmal braucht es ein offenes Gespräch über etwas, das sich sonst niemand auszusprechen traut. Und manchmal braucht es überhaupt keine Worte.
 

Die Energetik gehört zu mir
Seit 2010 beschäftige ich mich intensiv mit Humanenergetik und bilde mich laufend weiter. Für mich ist sie kein Zusatz zu meiner Arbeit und schon gar kein Trend.

Sie ist ein wesentlicher Teil davon, wie ich Menschen wahrnehme und begleite.
Ich arbeite mit meinen Hellsinnen, mit energetischer Wahrnehmung und mit dem, was sich während einer Sitzung zeigt. Ich folge dabei keiner starren Methode. Ich weiß vorher nicht, was ich bei einem Menschen wahrnehmen werde oder wohin uns eine Sitzung führt.
Und genau das möchte ich auch nicht vorgeben.


Mein Nahtoderlebnis bei der Geburt meines zweiten Sohnes im Jahr 2024 hat diese Seite in mir noch einmal grundlegend verändert. Meine Wahrnehmung und meine Hellsinne wurden intensiver und vieles, das vorher schon da war, bekam plötzlich eine Klarheit, die ich nicht mehr ignorieren konnte.
Die Entscheidung für meine Selbstständigkeit war deshalb irgendwann keine Frage mehr von Soll ich?, sondern nur noch von Wann beginne ich?
Und wohin möchte ich?
Ich möchte Menschen begleiten. Punkt.

Menschen, die körperlich oder emotional an einem Punkt stehen, an dem sie nicht weiterwissen.

Menschen, die neugierig auf ihre eigene energetische Seite sind.

Menschen, die sich selbst besser kennenlernen möchten.

Menschen in Veränderung. Trauernde. Sterbende und ihre Familien.


Ich wünsche mir, dass meine Arbeit wachsen darf, ohne dass sie ihre Persönlichkeit verliert.
Ich träume von besonderen Kursen und Seminaren, von Klangbädern, die Menschen noch lange in Erinnerung bleiben, von Begegnungen, die etwas verändern – und davon, die Themen Sterben und Tod ein kleines Stück aus der Ecke herauszuholen, in die wir sie gesellschaftlich so gerne schieben.
Ich möchte darüber sprechen dürfen. Ehrlich und ohne Angst. Über das Schwere genauso wie über das Schöne.


Und ich möchte meine Kinder irgendwann zurückblicken sehen und wissen: Sie haben erlebt, dass ihre Mama den Mut hatte, ihrem eigenen Weg zu folgen.
Nicht perfekt. Nicht ohne Zweifel.
Aber mit ganzem Herzen.

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